wollt nur mal sehn wies dir so geht, ob sich deine Welt noch richtig dreht.Hast du einmal Tränen im Gesicht:hier ist jemand, der dich nie vergisst!

Patricia Steiner

Der Wolfgang es wohl nötig hat, find manchen Lim´rick ganz schön platt.
Da Ingrid nicht aktiv genug, kommt Wolfgang jetzt gar selbst zum Zug!

rolf b@

Wolfgang!immer=Wolfgang ;-)

Manche Texte geben ihre tiefere Bedeutung erst beim zweiten Durchlesen preis.

Wie schon Richard Nixon einst bei einer Pressekonferenz den Reportern im Weißen Haus sagte:

"Ich weiß, daß Sie glauben, Sie verstünden, was Sie denken, was ich gesagt habe; aber ich bin mir nicht sicher, ob Sie begreifen, daß das, was Sie glauben, gehört zu haben, nicht das ist, was ich meine."

Wolfgang

Manche von uns mag dieses Gedicht entzücken... ich verrate aber noch nicht, welche das sind.
Also lest dieses hübsche Gedicht eines unbekannten Autors vom Ende des 18. Jahrhunderts


Die Vielgeliebte

Meiner Vielgeliebten gleich
Ist kein Mädchen in dem Reich;
Eine bess're Beute
Macht kein Fürst; drum trag' ich sie
Auf den Händen, lasse nie
Sie von meiner Seite

Früh', eh' noch der Morgen graut,
Hängt die Liebliche vertraut
Schon an meinem Munde;
O wie brennt sie heiß für mich!
Wer ist froher denn als ich
Auf dem Erdenrunde?

Dieses süße Lippenspiel
Wird mir nimmermehr zuviel;
Und in langen Zügen
Schlürf' ich gierig manche Stund'
Aus dem schön geformten Mund
Labung und Vergnügen.

Manches Silberkettchen wand
Meine pflegerische Hand,
Manches Band von Seiden
Um den schönen Hals; es muß
Wer sie sieht, mir den Genuß
Dieser Holden neiden.

Schwirrt der Sorgen düst'rer Schwarm
Mir vor Augen, drückt der Harm
Meine Seele nieder:
O dann fühl' ich ihren Wert;
Denn aus ihrem Munde kehrt
Ruh und Frieden wieder.

Abends bei dem Mondenschein
Lieg ich oft mit ihr allein
Hingestreckt im Grase;
Manches Mädchen, jung und schön,
Rümpft dann im Vorübergehn
Über sie die Nase.

Mancher reiche Muselmann
Schafft sich derer viele an,
Liebt sie alle treue;
Wird von einer heut' beseelt,
Und am andern Morgen wählt
Er sich eine neue.

Laß, oh Schicksal, sie mir nur!
Sie ist mir von der Natur
Eine süße Gabe.
Feste, Gunst der großen Herrn,
Tanz und Spiel verlaß ich gern,
Wenn ich sie nur habe.

Wenn man schmählich von ihr spricht,
Tu ich, als bemerkt's ich nicht,
Ob ich's gleich begreife;
Mag sie auch verschmähet sein,
Sie bleibt dennoch immer mein:
Meine Tabakspfeife!

Wolfgang

Spruch der Bochumer Großmutter
des Übersetzers Harry Rowohlt

gehört in der Sendung "Tischgespräch"
in WDR 5, 5/1999

"Inne Kruppstraße da wohnen Polacken,
da laufen die Kakerlaken
die Polacken in' Nacken.
Un' dann nehm' die Polacken die Pickhacken
und tun die Kakerlaken kaputthacken."

Wolfgang

Sorry, aber diese merkwürdigen Codes für Apostrophe und Anführungszeichen im vorigen Posting gehen -- glaube ich -- NICHT auf mein Konto...

Wolfgang

Die entstehen beim Kopieren aus Word oder ähnlichem, sind htmlentities, und die werden aus Sicherheitsgründen nicht umgesetzt. Hab's korrigiert. Danke für die Limericks und sorry, dass ich den einen oder anderen rausgelöscht habe, aber hier lesen halt auch Kinder mit...

Einige Limericks entlang der A61
(Zahl in Klammern = Nummer der Anschlußstelle)

Ein Geschäftsmann schnauzte in Rheydt
Seine Frau an: "Bist du noch gescheit?
Während ich grad nur rasch
Uns're Putzfrau vernasch'
Kommst du einfach ins Zimmer geschneit!"

Es klagt eine Dame aus Wickrath, (14)
Die seit kurzem ein schweres Geschick hat:
All ihr Glück sei verdorben,
da ihr Mann früh verstorben
Und sie nicht ihren täglichen Spaziergang hat.

Es lebte ein Mädchen in Kärlich (37)
Deren Busen war eher etwas spärlich.
Doch sie sprach.--"Bitte sehr -
Wär' er dicker und schwer,
wäre das für mein Rückgrat gefährlich."

Es kam eine Schreibkraft aus Alzey (53)
Zum Chef - wie's denn mit dem Gehalt sei.
Und sie schloß sehr verdrießlich
Er habe ja schließlich
Außerdem auch bei ihr noch die Balz frei.

Es sprach eine Gattin aus Haßloch (62)
"Du wirst mir ein richtiges Faß noch.
Da schau her, immer breiter
Wirst du mir, wenn du weiter
Stemmst so zehnmal am Tag eine Maß hoch."

Eine Dame bemerkte in Ney,
Daß ihr Sex eher langweilig sei
Und sie gar nicht errege.
Und wenn einer sie fege
Lese sie stets Konsalik dabei.

Es fand eine Maid in Rheinböllen
Daß noch gar nicht die Brüste ihr schwöllen,
Doch es könne nicht schaden,
täglich warm sie zu baden
Weil sie dadurch vielleicht etwas quöllen.

Auf der Rückfahrt ging's dann noch ein Stück über die A57:

Es lebte ein Mädchen in Pesch
Ein Augenschmaus war sie und fesch.
Doch was wahnsinnig störte,
wenn man mit ihr verkehrte,
war ihr furchtbar banales Gewäsch.



Hier noch einige ohne Anschlußstellen-Nummer:

Ein Lehrer dozierte in Wanlo:
Es sei nun einmal mit dem Mann so:
Er verstreue den Samen
Gut verteilt bei den Damen,
Und treu sei er nur dann und wann so.

Und ein Lob auf die Deutsche Bahn:

Ein ICE stand einst in Baden,
Angeblich mit Triebkopfschaden.
Doch der wirkliche Grund
War der Lokführer und
Was er abends an Schnaps noch geladen.

Wolfgang

Mit Männern ist es wie mit Pc?s, hätten sie gewartet, dann hätte sie einen besseren bekommen.

(aufgeschnappt)

rolf b@

"Man wird sich einmal an mich erinnern, weil ich in dieser Hand Marlon Brando habe, der sagt, "Fuck you!", und in der anderen Montgomery Clift, der sagt, "Bitte, verzeih mir!""

(James Dean)

Der Donner

Das schönste Kleid für eine Frau sind die Arme eines Mannes den sie liebt. Aber für alle, die nicht diese GLück gefunden haben, bin ich da. (Yves Saint Laurent)

Der Schrecken der die Nacht druchflattert

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