Antwort von Im Netz gesucht und gefunden von HPW (30.12.2004 - 00:00)
Auszug eines Berichtes im FAZ.NET
Seebeben
Kaum ein Tsunami rollt ohne Vorboten heran
Von Horst Rademacher
Tsunamis entstehen, wenn es in Küstennähe zu einer ruckartigen Bewegung des Bodens kommt. Das kann entweder bei einem Erdbeben oder bei einem Vulkanausbruch geschehen. Aber auch ein schwerer submariner Hangrutsch oder der Abbruch von Bergflanken und Steilküsten kann mit einem Schlag große Mengen Meerwasser verdrängen. Dadurch breitet sich vom Zentrum her eine Welle auf dem Meer aus. Sie ähnelt den kreisförmigen Wellen, die sich auf einer sonst glatten Wasseroberfläche bilden, wenn man einen Stein ins Wasser wirft. Allerdings ist die Energie, die in einem Tsunami steckt, so groß, daß die Welle nicht nur auf der Wasseroberfläche, sondern auch noch in großer Wassertiefe registriert wird.
Schnell wie ein Düsenflugzeug
Die Geschwindigkeit eines Tsunami ist von der Wassertiefe abhängig und kann in der Tiefsee bis zu tausend Kilometer pro Stunde erreichen. Sie entspricht also etwa der Reisegeschwindigkeit eines Düsenverkehrsflugzeugs. Obwohl das auf den ersten Blick sehr schnell erscheint, dauert es im allgemeinen Stunden, bis ein Tsunami die ferne Küste eines Ozeans erreicht. Seismische Wellen breiten sich wesentlich schneller aus. Raumwellen durchdringen die Erde mit Geschwindigkeiten von mehr als 20000 Kilometern pro Stunde. Oberflächenwellen sind etwas langsamer, aber immerhin noch zehnmal so schnell wie Tsunamis.
Ebenjener Unterschied in der Geschwindigkeit von seismischen Wellen und Flutwellen wird bei der Warnung vor einem Tsunami genutzt. Die Mitarbeiter des Tsunami-Warnzentrums für den Pazifik in der Nähe von Honolulu werden tätig, sobald es irgendwo im Feuerring um den Pazifik ein Erdbeben der Magnitude 6,5 oder größer gibt. Zunächst rechnen sie die genaue Lage des Epizentrums und den Verschiebungsmechanismus dieses Bebens aus. Liegt das Zentrum in Küstennähe unter dem Meer und deutet die Verschiebung auf eine rasche Vertikalbewegung des Meeresbodens hin, ergeht an die Katastrophenschutzstäbe der 26 Mitgliedstaaten des Warnsystems ein Hinweis, daß ein Tsunami möglich ist.
Anschließend rufen die Mitarbeiter die Meßdaten von Gezeitenpegeln in der Epizentralregion des Bebens ab. Wenn man dort nach dem Erdbeben eine außergewöhnliche Meereswelle registriert, dann wird ein offizielles Alarmbulletin an die Mitgliedstaaten verbreitet. Teil dieser Warnung ist jeweils auch eine Modellrechnung, in der die zu erwartenden Laufzeiten des Tsunami eingetragen sind. Die Flutwelle eines Bebens in Chile erreicht die Inseln von Hawaii beispielsweise nach 14,8 Stunden, und es dauert 15,5 Stunden, bis die Welle in Nordkalifornien ankommt
Antwort von Alina (26.12.2005 - 20:09)
Ein Zunami ist eine riesige Welle die Entsteht wenn die erd platen sich verschieben.l
Antwort von salouw (25.12.2007 - 03:06)
das gegenteil von abnami
Antwort von Graf Fitti (27.12.2007 - 11:27)
@___Alina:
Falls du nach 2 Jahren doch noch mal zufällig vorbei schauen solltest:
Du hast (H)erdpla(t)ten falsch geschrieben. Bei dir fehlten die 2 besonders markierten Buchstaben. Und das Wort wird zusammen geschrieben.
warum müssen einige leute niesen wenn sie in die grelle sonne schauen?
Antwort von rolf b@ (31.12.2004 - 00:00)
Ein Viertel der Menschheit leidet unter dem ]]photic sneeze reflex[[ - mit anderen Worten: Helles Licht, ob von der Sonne oder künstlicher Lichtquelle, bringt sie zum Niesen. Auch der Philosoph und Staatsmann Francis Bacon (1561? 1626) kannte das Phänomen und war der Meinung, das Licht ziehe Wasser aus dem Gehirn, das dann die Augen zum tränen bringe und auch in den Nasentrakt gelange. So plausibel die Erklärung klingt, der exakte Ablauf des Licht? Nies? Reflex ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Gewöhnlich Niesen wir, wenn unsere Nasenschleimhaut durch Schmutzpartikel oder bestimmte Gerüche gereizt wird. Dabei führt dieser Reiz zu einem Reflex, der uns Luft durch Mund und Nase ausstoßen lässt. Manche Forscher nehmen an, dass für ein Hatschi auch ein Nieszentrum im verlängertem Rückenmark zuständig ist, in dem Reize der Nasenschleimhaut zusammen mit Signalen des Großhirns verarbeitet werden. Wenn nun Licht die Nase kitzelt, kann es zu folgendem Phänomen kommen: Der Sehnerv und der mit der Nase verbundene Trigeminusnerv kommen sich im Gehirn so nahe, dass der Reiz der Sonne von einem auf den anderen überspringt und nicht nur die Augen, sondern auch die Nase kitzelt. Manche Forscher sehen die Ursache allein im Trigeminusnerv, der sich in drei äste unterteilt: Augenast, Oberkiefer- und Unterkieferast. Wird bei Lichteinfall normalerweise nur der erste Ast stimuliert, so erfolgt bei einigen Menschen zusätzlich eine Reizung des Oberkieferastes, der wiederum eine entscheidende Rolle beim Niesreflex spielt.
(gefunden bei "heavenstar")
Antwort von uiuiuiuiui (31.12.2004 - 00:00)
selbst beantwortet oder kopiert? ;)
Antwort von creisi
In diesem Zusammenhang auch interessant: Immer schön Gesundheit sagen. Beim Niesen ist es nämlich angeblich so, dass dabei die Seele für einen kurzen Moment den Körper verlässt. Wenn dann jemand Gesundheit sagt, kann kein böser Geist Besitz vom Körper ergreifen.
Antwort von rolf b@
Jetzt weiss ich auch, warum Zita immer so aufmerksam wird, wenn ich niese ! ;-)
Antwort von Boarndlgramer
In Bayern sagt man auch:"Helf dir Gott"
soviel ich weiss, war im Mittelalter, ein Schnupfen auch Vorbote der Pest.
Kreisrund. Kugelrund kommt später, nach seiner Pubertät.
Antwort von HPW (30.12.2004 - 00:00)
Das liegt am Kreismacher-Ist der besoffen, dann ist der Kreis unrund-Nimmt er ein Zirkel ist der Kreis sehr rund! Aber es wird das Beste sein du fragst CREISI.
Antwort von Schlumpf (30.12.2004 - 00:00)
Er ist Kreisrund*g*
Antwort von Der LangeFanzvonSchwanz (21.07.2005 - 00:00)
Frage: Warum komme ich fast ganz bei mir aus der Nähe?
Antwort von Schlumpf (30.12.2004 - 00:00)
Wei du nicht weit weg wohnst.
Antwort von Liliane (30.12.2004 - 00:00)
Eben. Das besagt aber schon meine Frage.
Antwort von HPW (30.12.2004 - 00:00)
Dann solltest du dich mehr von dir lösen und schon hast du die Lösung.
Antwort von Liliane (30.12.2004 - 00:00)
An HPW: Hm. Dann würde ich zwar ganz losgelöst fragen: Warum komme ich fast bei mir aus der Nähe? Doch die Antwort weiß nur allein der Wind. Kennt den jemand zufällig? *g*
Antwort von Schnipsgurke
Weil ein Stückchen weiter weg wohnt.
Antwort von rolf b@
@ Liliane: Irgendetwas stimmt an dem Interrogativsatz nicht. Ich hätte die Frage ein klein wenig anders gestellt.
Antwort von Liliane
Stimmt. Ich hätte ihn in der Ecke links lagern sollen. ;-))
Antwort von Batwichtel
Nein, nur nicht so schräge hinstellen!
Dann stimmt auch die Perspektive wieder und die Frage beantwortet sich von selbst, mußt dann nur noch zuhören.